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Türen in die Zukunft, für benachteiligte Kinder Migrantenkinder aus Berlin

Bei dem Projekt handelt es sich ein Kunstprojekt für Kinder mit Migrationshintergrund in Berlin. Das Projekt ist Teil eines internationalen, humanitären Hilfsprojektes des Künstlers Karl Küffel. Die Umsetzung des Projektes findet voraussichtlich am 11.10, 18.10 und am 25.10.2014 in den Räumen UIZ Seydel Straße 15 in 10117 Berlin statt. Die Abschlussfeier inkl. Vernissage, der fertiggestellten Türen findet am 01.11.2014 unter gleicher Adresse statt.

Konkret sieht das Projekt, die Bemalung von Türen durch Kinder vor. In einem zeitlichen Rahmen von ca. 4 Wochen werden die Türen in einer Gruppe von ca. sieben bis zehn Kindern künstlerisch frei gestaltet. Mittels Schrift und Malerei obliegt die gestalterische Interpretation den Kindern. Zukunftswünsche aber auch gegenwärtige Ängste und Sehnsüchte sollen somit durch die Kinder künstlerisch frei auf die Türen übertragen werden. Allein die teilnehmenden Kinder stehen im Vordergrund. Sie sind gleichzeitig Darsteller und Künstler. Während der aktiven Projektphase wird der gesamte Prozess mittels Videoaufzeichnung dokumentiert. Nach Fertigstellung werden die gestalteten Türen zunächst in einer Einzelausstellung präsentiert. Im Anschluss daran werden die neu gestalteten Türen, mit den bereits Bestehenden aus den unterschiedlichsten Nationen zusammengeführt und in einer  großen Kunstshow einem breiten Publikum dargeboten. Darüber hinaus begleitet die Ausstellung auch das Erstellungsvideo und weißt somit den Prozess der Erstellung nach.

Die gestalteten Türen der Kinder sollen auch zum Ausdruck bringen in wie weit die kinder sich in ihrer neuen Heimat Integriert fühlen. Dies soll von kindern auf den Türen dargestellt und Dokumentiert werden.

Die Kinder stammen aus sozial schwachen wie auch Etablierten Familien. Auf der Metaebene soll diese Installation von Kindern für Kinder, unabhängig von Herkunft, kultureller Orientierung und oder Religion zu einer übergeordneten Völkerverständigung beitragen und somit zu einer tragenden Säule humanitären Handels werden. Durch künstlerisches Wirken, sollen hier Menschen der sog. ersten Welt aus ihrer Desensibilisierung gelöst und zu humanitären Handeln angeregt werden.

Konzipiert und finanziell getragen wird das Projekt vom dem international tätigen Künstler Karl Küffel. Küffel selbst versteht sich als zeitgenössischer, humanistischer und bildender Künstler. Im Jahr 2013 führte Küffel das Projekt erstmals zusammen mit dem Galeristen, Aldo Castillo, aus den Vereinigten Staaten von Amerika in Nicaragua durch. 12 Kinder aus Nicaragua, haben hierdurch die Möglichkeit erhalten, im Anschluss an das gemeinsame Projekt einen
Schulabschluss zu erwerben. Weitere Informationen über den Künstler Karl Küffel finden sie hier:
http://www.youtube.com/watch?v=pItnyFywdwQ
www.karlkueffel.com.